(20.02. bis 20.03.)
Fische (Foto: viversum)
Die kosmischen Weichen
Der Einfluss von Neptun macht die Fische zu sensiblen Zeitgenossen, die sich auch gut in die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen einfühlen können. Ihr Element ist das Wasser.
Wir haben uns doch alle ganz doll lieb, oder?
Das Fische-Baby ist am besten immer bei der Mama. Im Tragetuch spürt es ihre ganze Liebe und ihre Nähe. Auch später strebt der kleine Fisch nach Harmonie. In seinem kleinen Reich gibt es keine Reibereien, da haben sich alle lieb und Feen schweben durch den Raum. Wer wollte das stille Fischlein da in die harte Realität zurückholen? Nur keine Sorge, das hält es aus und ist für offenen und ehrlichen Umgang sogar dankbar.
Erzieher, die immer nur mit einem Hopp anfeuern, dringen nicht in die Seele des kleinen Fisches vor. Der liebt es gemütlich und friedlich und blüht in kreativen Fächern wie Musik oder Kunsterziehung richtig auf. Es stört ihn auch nicht, falls er auf dem Schulhof oder dem Bolzplatz ein wenig abseits und allein steht. Er hängt dann eben seinen Gedanken nach.
Tipps für die Fische-Eltern
Bei zarten Farbtönen wird der Fische-Nachwuchs nicht Nein sagen können. Für einen Bummel um einen See oder an einem Bach entlang ist der Fisch als Wasserzeichen sowieso immer zu haben. Mit Wasser- oder Pastellfarben lassen sich so auch recht frühzeitig die künstlerischen Talente des Sprösslings fördern. Und beim Kuscheln in weichen Kissen erzählt er immer wieder gern, was er erlebt hat. Dabei kann man ihm prima erklären, was nun Fantasie und was Wirklichkeit ist, und das erdet ihn ein bisschen.